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Zirkus-Direktor André Sarrasani möchte am Elbepark bleiben

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Kult- und Meister-Magier André Sarrasani lockt mit seinem Abendprogramm „Cirque fou fou“ noch bis 3. Februar das Publikum in sein reich. Der schon einmal 2016 in Insolvenz gegangene Zirkus hat aber auch schon einen Plan für danach. Sarrasani, der mit seinem Zirkus weiterhin ums Überleben kämpft, will sich auf Dauer im ElbePark stationieren und dort zum Festzelt werden.

„Der ElbePark ist für uns eine super Location“ sagt der Zirkuschef. „Hier haben wir kostenlose Parkplätze, auswärtiges Publikum dank guter Verkehrsanbindung, zahlen nur einen Bruchteil der städtischen Miete. Außerdem unterstützte uns ElbePark-Eigentümer Kurt Krieger auch in schwierigen Zeiten.“

Aus diesem Grund würde Sarrasani am liebsten sein Zelt nie wieder abbauen.

 

„Dann entfällt das Lagern“ fügte er hinzu. Für das kommende Jahr plant er verstärkt die Vermietung für Hochzeiten, Geburtstags- oder Firmenfeiern. Auf Wunsch auch mit Catering und Artisten.

Doch zuerst will Andreas Uhlig (ElbePark-Chefverwalter) die Geschäftszahlen sehen.

Sarrasani, der 2019 sein Zelt auch mit Gast-Shows wie zum Beispiel dem Chinesischen Nationalzirkus füllt, ist sehr positiv eingestellt: „Wir haben erst Saison-Halbzeit. Es läuft sehr gut“ sagte er abschließend.

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von factum
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